Aktuelles & Termine

Unsere Konzertdaten für 2026 - 20 Jahre NOTABENE


Begleitung Gottesdienste

z.Zt. noch keine Daten bekannt

Mitwirkung am Jubiläumskonzert des Männerchors Unterbach

Samstag, 15. August, Michaelskirche Meiringen um 16.00 Uhr


Winterkonzerte in der Kirche Bönigen

Samstag, 28. November um 14.00 Uhr

Sonntag, 29. November um 17.00 Uhr

Freitag, 4. Dezember um 20.00 Uhr


Events

Quaikonzert Bönigen Tourismus: Donnerstag, 2. Juli um 20.00 Uhr

Dorfmärit Bönigen: Samstag, 4. Juli von 10.00 - 18.00 Uhr

Chor Notabene - Bönigen

20 Jahre NOTABENE

JUBILÄUMSREISE CHOR NOTABENE 20.-21.6.2026 ODER „EIFACH SINGE“


Eine gut geplante Jubiläumsreise in die Welt der Klänge wird weit mehr als wir uns vorgestellt haben.

Wenn Zusammenhalt erlebbar wird und die Kraft des zusammen Singens spürbar, dann entsteht eine Magie, die alles übertrifft…

GSPÜRSCH DIE STIMMIG, GSPÜRSCH DIE CHRAFT,

MERKSCH O, WAS DAS ALLS MIT ÜS MACHT

Bei wunderschönem und warmem Sommerwetter steigt unsere Schar am Samstagmorgen heiter gelaunt und freudig gespannt in das „Häsli-Taxi “. Das Gepäck für die kommenden zwei Tage ist geladen, im Büssli ist angenehm kühl und unser Chauffeur Urs Schaad herzlichsympathisch- es kann los gehen.

Über den Brünig Richtung Ägerisee, im Restaurant Morgarten, gibt’s einen Kaffeehalt mit Beinevertreten. Dann geht’s weiter über den Sattel Richtung Wildhaus. Während der Fahrt erfahren wir von Cathrin immer wieder Wissenswertes von der jeweiligen Landschaft und deren Geschichte.

Um die Mittagszeit kommen wir in der Klangwelt Toggenburg an. Bis zu unserer Führung im Klanghaus, lädt das individuell zusammengestellte Programm entweder zu einem Besuch im Resonanzzentrum, zu einem Spaziergang beim Schwendiseeli oder zu einer Wanderung auf dem Klangweg ein.

Eine Gruppe von uns besucht das Resonanzzentrum Peter Roth. Benannt nach dem Komponisten und Klangforscher, bietet dieses Haus eine interaktive Ausstellung, die Klang, Natur und Erleben verbindet und zum Mitmachen, Staunen und Innehalten einlädt.

Die beträchtliche Truppe Wanderfreudige macht sich trotz hoher Temperaturen auf den Weg. Unterwegs stehen einige Klangskulpturen, welche zum Spielen und Ausprobieren einladen. Lustige Laute entstehen bei einem riesigen Betruf-Trichter oder beim Klangschalenbaum. Weiter unten steht ein Podest mit Stühlen, die zum Lauschen der Stille animieren sollen. Unter Sepps Leitung wird dort aber „Vater Abraham“gesungen, was alle jedenfalls erheitert. Ein einladendes Ryttiplampi lässt beim Schwingen einen Klang wie aus einer anderen Welt ertönen. Im Schatten dieser Tannen gefällt es uns und wir singen spontan ein paar Lieder. Schön, wie es durch den Wald klingt…

SISCH ÄS WUNDER, SISCH MAGIE,

WAS BRUCHSCH NO MEH ZUM ZFRIDE SY?

Um 16.30 Uhr ist unsere Führung im Klanghaus angesagt und wir sind alle sehr gespannt, was wir erleben und erfahren werden.

Maria, in ihrer Toggenburger Tracht, empfängt uns bei diesem herausragenden Holzbau. Ein architektonisches Meisterwerk schon von Aussen! Abertausende heimische Holzschindeln aus dem Toggenburg umhüllen den Bau, welcher sich harmonisch in die Landschaft einbettet. Die Räume innen sind wie ein begehbares Instrument und besitzen individuell einstellbare Klanginstallationen in den Doppelwänden. Wir werden zuerst in einen mächtigen Saal geführt, welcher mit Wänden aus blumenartigen Rosetten versehen ist. Hier herrscht eine einzigartige Atmosphäre und Marias Naturjuz, der die unterschiedliche Akustik im Raum aufzeigt, berührt. Schon nur der Anblick dieses kunstvollen Saals ist überwältigend, aber wie wird es erst tönen, wenn wir singen?

DA WIRD ÜS GANZ PLÖTZLECH KLAR,

DIE ALTI WYSHEIT OFFEBAR

Liliane stimmt «Signore delle Cime» an , wir gehen singend durch den Raum und es geht uns unter die Haut, was wir da erleben! Wir hören uns als Chor im Ganzen, erleben uns einzeln und klingen doch als Einheit... es ist ein unglaubliches Klangerlebnis! Auch «Weischus Dü» hier zu singen ist sehr emotional und geht tief.

DASS, WÄR SINGT MIT LYB UND LUSCHT,

CHUUM EINISCH CHUMMER HET U FRUSCHT.

Unser Erlebnis im Klanghaus hallt noch in uns nach, als wir zur Weiterfahrt in unsern Bus steigen und vom Schwendisee nach Wildhaus fahren zum Hotel Sonne. Dank der super Organisation unseres ReiseOKs, ist der Zimmerbezug rasch abgewickelt und bald treffen wir uns auf der kühlen Terrasse zum wohlverdienten Apéro.

Hungrig sind wir geworden nach diesem erlebnisreichen, bewegenden Tag und bald wird im Sääli Feines aufgetischt. Die Stimmung ist fröhlich und ausgelassen und wir singen nach dem Essen. Zwar ist die Akustik nicht annähernd wie im Klanghaus, aber wir geniessen es einfach, zusammen zu singen und unsern Zusammenhalt zu spüren.

Nach Dessert und Kaffee auf der Terrasse ist der Tag für die meisten von uns abgerundet, andere aber möchten den Tag noch mit einem gemütlichen Schlummertrunk in der Bar ausklingen lassen…es wird lustig, auch als im 24Stunden-Dorfladen nachmitternächtlich noch von uns eingekauft wird…

DRUM SI MIR GANZ EIFACH FROH,

DASS MIR E STIMM HEI ÜBERCHO

Noch nicht alle sind topfit beim Zmorge, aber es herrscht gute Laune auch beim Einsteigen in unser Büssli und der Weiterfahrt über Schwägalp nach Mogelsberg. Hier wollen wir den Baumwipfelpfad Neckertal begehen und die Landschaft auf uns wirken lassen. Auch mit Höhenangst lässt es sich auf diesem Pfad in luftiger Höhe spazieren. Auf Augenhöhe mit der spürbaren Kraft des Waldes, stossen wir auf zahlreiche Erlebnisstationen, wo Wissenswertes zur heimischen Tier- und Pflanzenwelt vermittelt wird. Nach dem feinen Mittagessen am Waldrand, begeben wir uns unter das Dach des Waldes, um unsere Lieblingslieder zusammen zu singen. Eindrücklich, wie der Klang hier ist; nochmal eine ganz andere, neue Erfahrung für uns! Vom Wald geerdet machen wir uns in unserem Häsli-Taxi gemütlich auf den Heimweg ins Berner Oberland. Die Fahrt geht über den Ricken nach Uznach, wo wir in der «Frohen Aussicht» einen Desserthalt machen und wirklich nochmals die Landschaft geniessen.

Auch auf der letzten Etappe unserer Reise, klappt alles wunderbar, danke unserem grossartigen ReiseOK! Wir singen natürlich auch noch alles, was uns in den Sinn kommt, während Urs uns- einmal mehr- souverän über den Hirzel und über den Brünig chauffiert.

Und dann sind wir wieder in Bönigen…

Umarmend verabschieden wir uns voneinander, sind bereichert durch das zusammen Erlebte und fühlen uns verbunden.

LOS, WIE WUNDERBAR DAS KLINGT,

WENN ÜSEREIM SO ZÄME SINGT

WENN ME EIFACH ZÄME SINGT!

(Text: Evelyn Vitaliano, Juli 2026)


KONZERTBERICHTE

Quaikonzert 2. JULI 2026

"UN POQUITO - SAMBA POQUITO - SAMBA - POQUITO SAMBA - BARABABA!"

Tatsächlich fühlen wir uns ein bisschen wie «down at the Playa» an diesem herrlichen Abend am Quai in Bönigen am Brienzersee!

Es ist ein lauer Sommerabend und wir freuen uns über die Gäste, welche heute Abend hierher gefunden haben. Unser Programm beinhaltet einige Hits und Schlager, aber auch besinnliche Lieder mit einer romantischen Note.

Durch den Abend führt charmant Stephanie Steffen von Bönigen Tourismus und Daniel Sterchi am Piano wird uns wie immer perfekt unterstützen und begleiten.

Wir starten mit drei Liedern in Mundart und Deutsch, die auch durch ihren Text wirken. Ihre scheinbare Einfachheit ist nicht zu unterschätzen. Dann singen wir temperamentvoll mazedonisch, was uns sehr liegt.

Das Klavierspiel von Daniel rundet unsern ersten Teil ab und es ist dazu mucksmäuschenstill im lauschenden Publikum.

Danach kommt unser spritziger Samba und dann zwei ruhige, aber imposante afrikanische Lieder. Mit einem unserer italienischen Lieblingshits schliessen wir diesen zweiten Teil ab und freuen uns an Daniels berührendem Zwischenspiel.

Der letzte Teil unseres Konzertes ist ganz den Hits gewidmet. Schön, dass wir damit sichtlich Fröhlichkeit verbreiten und auch manch stilles Lächeln im Publikum wahrnehmen können.

Mit unserer Zugabe «Weischus dü» beenden wir diesen überaus lauschigen Abend. Wir haben es genossen, hier mit dieser traumhaftmalerischen Kulisse zusammen zu singen und verabschieden uns glückselig in die Sommerpause.

(Text: Evelyn Vitaliano, Juli 2026)

Winterkonzerte vom 29.11.2025 und 30.11.2025

«HITS UND EVERGREENS»

Der letzte Ton vom Schlusslied ist verklungen und wir stehen da, halten uns an den Händen und verneigen uns…

KILLING ME SOFTLY klingt noch in uns nach und wir sind einfach überwältigt von diesem anhaltenden Applaus und dem Publikum, welches nun aufsteht. Dies ist sehr berührend und ein weiterer magischer Moment, den wir bei diesen Konzerten erleben und teilen dürfen.

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Franziska Turtschi hatte bereits Magisches angekündigt, als sie den Eurovision- Song NON HO L`ETÀ ansagte. Gestartet sind wir aber mit

WATERLOO und haben unsere Zuhörenden mit auf eine Reise in die Vergangenheit genommen. Franziska hat auf humorvolle Art Wissenswertes zu Komponisten und Interpreten weitergegeben. Der Hit dieser Songs aber war die SWISS LADY! Florian Michel hat uns und das Publikum mit seinem virtuosen und eindrücklichen Alphornspiel begeistert.

Auch unsere Evergreens kamen sehr gut an und luden zum Teil sogar zum Mitsingen und Mitklatschen ein.

Mit ein paar glitzernden Accessoires und Requisiten sorgte Heidi Fuchs für etwas Glanz & Gloria, passend zu den Liedern. Ein ganz besonderer Hingucker war aber sicherlich das Hochzeitstänzchen von Marianna und Beat zu SOMETHIN` STUPID, was für Rührung auch in unseren Reihen sorgte… Am Klavier begleitete uns - wie seit vielen Jahren schon - Daniel Sterchi. Sein einfühlsames Können und sein wachsames Ohr machen ihn zu unserem perfekten Begleiter und verleiht unserem Chor zudem den speziellen Charakter.

Wie bewundern wir unsere Liliane Galliker! Bravourös führte sie uns durch schwierige Liedpassagen und Text-Tücken. Ihr aufmunterndes Lächeln nach jedem Lied hat uns beflügelt und motiviert, konzentriert zu bleiben und alles zu geben! Bereits in der Probezeit konnten wir spüren, dass uns diese Lieder und Songs liegen und uns Freude machen. Dass wir damit an unseren Konzerten die Menschen berühren und begeistern konnten, wird uns sicher noch lange in schöner Erinnerung bleiben…

(Text: Evelyn Vitaliano)


Konzerte am 1. Advent 2023

"Weihnachtsklänge für Jung und Alt"

Bezaubernde Klänge, Melodien in der Schneekugel!
Wie waren wir alle aufgeregt, als es endlich los ging mit dem Eröffnungskonzert am Kirchenanlass in Bönigen (zum 18. Mal am Kirchenanlass). Zum ersten Mal war auch ein ad hoc-Chinderchörli dabei, dass von Franziska Turtschi-Seiler zusammengestellt wurde.
An ca. 9 Mittwochnachmittagen hatten die Kinder 3 alte Weihnachtslieder zusammen mit Fränzi geprobt. Die Kinder lernten die Lieder im Nu und konnten schon recht bald alles auswendig. Die beiden Konzerte, am Samstag und am Sonntag, waren bis auf den letzten Platz und mehr besetzt. Während den Konzerten war eine ganz bezaubernde, berührende und besinnliche Stimmung. Einige Zuhörer meinten, es hätte etwas Skandinavisches, da es dort Tradition ist, dass Jung & Alt zusammen singen. Liliane Galliker, unsere charmante Dirigentin, fügte alles gekonnt zusammen und daraus ergab sich ein musikalisches Abenteuer. Einmal mehr begleitete das „ Weihnachtsmärchen“ der junge begabte Musiker Daniel Sterchi am Piano und verlieh dem Ganzen noch zusätzlichen Zauber. Natürlich waren die Kinder die „ Stars“ in dieser Schneekugel, sie bezauberten mit ihren glasklaren Stimmen, ihren fröhlichen Gesichtern und der kleinen Tänzerin, die unermüdlich ihre Beinchen und Ärmchen um sich herum drehend fliegen liess.
Der Chor Notabene hatte einmal mehr bezaubert mit seinen Konzerten, in denen man immer mit ÜBERRASCHUNGEN rechnen darf. Alles in allem waren es zwei tolle, berührende und einzigartige Konzerte die vielen Menschen in dieser Zeit einfach gut taten.
Was will man mehr…so durften wir dem zahlreichen Publikum schöne Festtage & ein gutes Neues Jahr wünschen.
Euer Chor Notabene

(Text: Franziska Turtschi-Seiler)